Das Brettspiel Panic Tower im Test

Panic Tower Preview

Quelle: spielehippo.net

Mit Panic Tower können sowohl Jung als auch Alt ihre Geschicklichkeit auf die Probe stellen. Erklärt ist das Spiel für Groß und Klein von Goliath Games relativ zügig. Die kleinen Holzklötzchen erinnern ein wenig an den Klassiker aus der Jugend Jenga, allerdings ist Panic Tower weniger taktisch, sondern eher auf Fingerspitzengefühl ausgelegt. Wir haben einige Runden getestet und hatten zu jeder Zeit Spaß.

Infos zu Panic Tower

Spieleranzahl 2 bis 8
Spieldauer ca. 20 Minuten
Genre Brettspiel/Geschicklichkeit
Alter Ab sechs Jahren
Verlag Goliath Games
Preis 22,95 €

Das Spielmaterial bei Panic Tower

Der Inhalt von Panic Tower besteht aus 60 Bausteine (Jeweils 20 kleine, mittlere und große), 104 Aktionskarten, 17 Panic Tower Straftokens, einem Spielbrett und der Spielanleitung.

Das Spielbrett ist sehr simpel aufgebaut. Es wird komplett auf Text verzichtet und stattdessen auf Farbfelder gesetzt. Die Materialien – insbesondere die Bausteine – sind hochwertig verarbeitet und in ihrer Qualität durchweg gut.

Panic Tower Spielmaterial

Das Spielziel in Panic Tower

Das Spielziel von Panic Tower ist schnell erklärt: Jeder Spieler muss die Aufgabe der jeweiligen Aktionskarte erfüllen, ohne

dabei einen (oder mehrere) Türme einstürzen zu lassen. Das klingt zu Beginn recht einfach, kann sich aber im späteren Spielverlauf als sehr knifflig herausstellen.

Spielablauf von Panic Tower

Panic Tower Aktionskarten

Quelle: spielehippo.net

Zu Spielbeginne nimmt der jüngste Spieler die oberste Karte vom Stapel, legt diese offen vor sich aus und führt die dementsprechende Anweisung durch. Sollte die Instruktion anhand der Abbildung nicht erkennbar sein, kann man diese Anweisung in der Spielanleitung nachlesen.

Nach Erledigung dieser Anweisung geht es reihum (im Uhrzeigersinn) weiter. Ist die Aufgabe nicht lösbar, ist sofort der nachfolgende Spieler an der Reihe. Dies kann z.B. passieren, wenn ein Turm von dem grünen Feld auf das blaue Feld bewegt werden soll, sich auf dem grünen Feld aber kein Turm befindet.

Panic Tower Strafmarken

Panic Tower Strafmarken (Quelle: spielehippo.net)

Wie auch bei Jenga üblich, dürfen fertig gelegte Bausteine nicht verückt oder begradigt werden. Ebenfalls darf man keine Türme verschieben – sie müssen komplett angehoben und auf diese Weise versetzt werden. Solle es von Nöten sein, darf sich der jeweilige Spieler um das Spielfeld bewegen und die Anweisung von einer anderen Position durchführen.

Wird von einem Spieler ein Einsturz verursacht, muss dieser eine Strafmünze nehmen. Das Spiel ist vorbei, sobald ein Spieler seine dritte Münze bekommen und somit verloren hat.

Fazit zu Panic Tower

Panic Tower ist schnell erklärt und eignet sich deshalb für mehrere schnelle Spielrunden. Je nachdem wie geschickt die gesamte Spielgruppe ist, kann sich das gesamte Spiel schon mal in die Länge ziehen. Auch wenn es sich dabei um ein Geschicklichkeitsspiel für Kinder handelt, hatten wir als Erwachsene sehr viel Spaß.

Panic Tower Spiele-Wertung

Spielidee 3.5/5
Spielspaß 3.5/5
Verständlichkeit 4/5
Verarbeitung/ Qualität 4/5
Preis-Leistungs-Verhältnis 3/5
Schwierigkeitsgrad/ Komplexität (nicht in der Gesamtwertung) 2/5
Gesamtwertung 3.5/5

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Das Brettspiel Panic Tower im Test 4.00/5 (80.00%) 2 votes

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Autor: Sebastian